Heimatmuseum Östringen
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Östringer Kulturwochen eröffnet!



Der Freundeskreis hat vorbildliche Arbeit geleistet


Bürgermeister Felix Geider spendet Lob / Ehepaar Battlehner besucht das Museum

Östringen: Am Tag der Eröffnung der Östringer Kulturwochen nahm sich Bürgermeister Felix Geider ausreichend Zeit, um die Arbeit des Freundeskreises des Heimatmuseum zu würdigen und für seine Arbeit zu danken.



Karl-Heinz Breitner, der Sprecher des Freundeskreises, begrüßte das Ortsoberhaupt und das Ehepaar Battlehner. Der Nachfahre des erfolgreichen und angesehenen Lehrerehepaares Johannes Baptist und Philippina Battlehner drückte durch sein Kommen den Mitarbeitern seine Wertschätzung  aus für die Pflege des Andenkens  seiner Vorfahren.



Stefan Bachstädter stellte die Mitglieder des Freundeskreises vor und beschrieb die  Schwerpunkte ihres Aufgabenbereiches.



Karl-Heinz Breitner zeigte im folgenden Rundgang die Schätze des Museums.



Felix Geider streifte die Geschichte des ehemaligen Rathauses und Museums, hob auf die Bedeutung der Wurzeln in der Vergangenheit für die Zukunft hin und beschrieb die verschiedenen Abteilungen der Sammlung. Der Freundeskreis erfülle einen langgehegten Wunsch der Stadt, dem Museum neues Leben einzuhauchen. Die Stadtverwaltung unterstütze seine Arbeit aus diesem Grunde in vollem Umfang. Er fand deutliche Worte des Lobes für den ehrenamtlichen Einsatz der Hobbyhistoriker und Sammler.



Hartmut Battlehner und seine Frau informierten den Bürgermeister über den Stand ihrer Nachforschungen zum Lebenslauf des Östringer Bürgers Geheimrat Dr. med Ferdinand Battlehner. Sie sicherten zu, das Museums an den Ergebnissen der Forschung regelmäßig teilnehmen zu lassen.
Sowohl von Seiten des Vaters als auch von Seiten der Mutter hat Hartmut Battlehner Wurzeln in Östringen. Der Vater seiner Urgroßmutter wurde als Sohn des  Försters Josef Röderer in Eichelberg geboren. Von 1824 bis 1837 unterrichteten Johannes Baptist und Philippina Battlhner in Östringen.

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